Geschlossene Parks und erloschene Vulkane

11. – 20. Juni 2017

Die kleinen Enttäuschungen, die wir in La Fortuna erlebt hatten, hatten wir schnell und gut verkraftet. Voller Neugier und Vorfreude brachen wir am 12. Juli nach Santa Elena auf, einem kleinen Dorf in Monteverde. Dieser Nationalpark besteht aus den berühmten Nebelwäldern und lockt mit mystischen, dicht bewachsenen und verhangenen Waldlandschaften. Im Vornherein hatten wir uns schon gegen eine 8 stündige Busfahrt durch Berg und Tal entschieden, da wir schon leiderprobt wussten, dass unsere Mägen doch etwas zart besaiteter sind als erwartet. So buchten wir einen Shuttle-Transport, der uns in vier Stunden nach Santa Elena brachte.
Das Besondere an diesem Transport war, dass nach dem ersten Shuttle eine 45minütige Bootsfahrt über den Arenal-See folgte und uns im Anschluss ein zweiter Bus ans Ziel bringen sollte. Früh am Morgen holte uns ein freundlicher „Tico“ mit einem kleinen Shuttlebus ab. Auf dem Weg zu einem Hotel, um andere Reisende abzuholen, stoppte er plötzlich und zeigte auf einen Baumwipfel und wiederholte das Wort „Slot“. Was?! Meinte er „sloth“, also Faultier?
Neugierig schauten wir aus den Fenstern und sahen ersteinmal nichts. Na super, was wollte er uns zeigen?! Dann verstanden wir, als wir hoch oben in der Baumkrone etwas Struppiges erkennen konnten. Tatsächlich, ein Faultier! Wie kleine Kindern sprangen wir aus dem Transporter und mit den anderen Reisenden schossen wir Bilder von unserem ersten „sloth“ in freier Wildbahn. Welch ein besonderes Erlebnis!
Monteverde (1)
(National Geographic wollte dieses Foto gerne kaufen – wir haben aber abgelehnt)

Die Fahrt fing für uns also schon super an. Mit bester Laune fuhren wir in dem kleinen Bus mit vier Amerikanern und einem Holländer durch die wunderschöne Landschaft, staunten über den Ausblick auf den Vulkan, die grünen satten Wiesen und waren froh. Froh nicht in einem überfüllten, knatternden Bus zu sitzen. 😉 Nach 30 Minuten Autofahrt, kamen wir an dem See an und mit Sack und Pack bestiegen wir ein kleines Boot. Die strahlend helle Sonne ließ den See glitzern, immer mal wieder spritzte uns ein Wassertropfen ins Gesicht und je weiter wir fuhren, desto besser konnten wir noch ein letztes Mal den Vulkan Arenal in seiner vollen Pracht am Fuße des Sees betrachten.
Monteverde (3)
Am anderen Ufer angekommen, starteten wir den dritten Teil der Reise mit einem anderen Fahrer. Nach einen paar Instruktionen über die Fahrt und die holprige Straße, deren Rütteln er liebevoll als „Costa Rican Massage“ beschrieb, erklärte er uns, dass wir einen Höhenunterschied von 1400 m durchfahren werden. Es ging als mächtig bergauf – gut, dass wir uns noch in Mexiko, wohlwissentlich um die Preise in Costa Rica, mit genügend Reisetabletten eingedeckt hatten. 😉 Vielleicht hätten wir diese aber gar nicht gebraucht, denn der atemberaubende Ausblick, der sich uns auf der Fahrt bot, lenkte von allen holprigen Wegen und Kurven ab. Zweimal hielt der Fahrer an tollen Aussichtpunkten auf den Bergen an und ließ uns Fotos von der vor uns liegenden Weite machen. Mensch, dass ein Shuttle-Transfer zu solch einem Erlebnis werden kann.
Monteverde (9)
Gekrönt wurde diese Fahrt von einem zweiten Faultier, dass wir recht nah in einem Busch an der Straße bestaunen konnten.

Angekommen in Santa Elena, bezogen wir unser kleines, recht einfaches Zimmer in einem der vielen Hostels. Gleich machten wir uns auf zu einer ersten Erkundungstour durch die Ortschaft und waren nach einem erfolgreichen Supermarkteinkauf erst einmal total außer Atem.  Es ging gefühlt nur bergauf und bergab durch dieses Dorf – an dieser Stelle zollen wir den vielen Auto- und Motorradfahrern in dieser Gegend unseren Respekt. Berliner Autofahrer hätten pro Kilometer 3 Liter Schweiß verloren. 😊
In unserem Hostel wohnten auch ein deutsches Paar, das ihren Sohn nach einem Austauschjahr in Costa Rica abgeholt hatte und noch ein wenig durchs Land reiste. Mit ihnen gemeinsam aßen wir Abendbrot und verlebten einen tollen, geselligen Abend in unserer Muttersprache – einfach toll!
Am nächsten Morgen war die Aufregung schon nach dem Aufstehen groß, denn an diesem Tag sollte unsere erste Tour in Costa Rica stattfinden – eine Zip-Lining-Tour durch die Baumkronen und verschiedenen Schichten des Nebelwaldes. Ahhh!
Ronald, einer der Guides, holte uns pünktlich zu vereinbarten Zeit am Hostel ab. Nach einer kurzen Einführung am Stützpunk der Tour und dem Anlegen des Equipments, stiefelten wir vorfreudig zum ersten Highlight: Dem so genannten Tarzan-Swing. Aus einer Höhe von über zehn Metern springt man an einem Seil von einer Plattform und saust im Affenzahn durch eine Schneise im Regenwald. Waren wir kurz vor dem Absprung noch mächtig angespannt, so lösten unsere Schreie während des Falles alle Ängste im Nu auf. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, so durch den Regenwald zu schwingen!
In kleinen Gruppen ging es dann weiter zu den insgesamt 15 Ziplines die wir nach und nach abfuhren. An einem gesicherten Seil fährt man durch die Wipfel des Waldes und fühlt sich ein wenig wie ein Äffchen, das sich durch die Wipfel schwingt. 😊
Monteverde (15)
Leider ließ sich der Regenwald nicht lumpen und verteilte ab der Hälfte sintflutartige Regenfälle – keine große Überraschung, kalt und ungemütlich war es aber trotzdem. So rasten wir von Wind und Wetter gepeitscht von Baum zu Baum, mal wieder klitschnass bis auf die Haut, und jauchzten zu weilen vor Freude. Am Ende erwartete uns die längste Strecke von 800m. Hoch über eine Schlucht in den Bäumen und wie ein geölter Blitz fuhren wir, kaum glaubend war wir gerade erlebten, dem Ende dieser genialen Tour entgegen. Am liebsten hätten wir das Ganze noch einmal gemacht.

Zurück in der Unterkunft ärgerten wir uns leicht, dass wir wieder unsere Wanderschuhe angezogen hatten. Wussten wir doch nach unserem Regendesaster in Trinidad, dass die Botten nicht gerade Weltmeister im Trocknen waren. Aber es half nichts – so recherchierte Tobi, wie man, neben Zeitungspapier hinein zu stopfen, den Trocknungsprozess unterstützen kann. Doch als er hinausging, um sie zu präparieren waren sie weg. Geklaut. Direkt vor unserer Tür. (Ja, vielleicht war es dumm, sie zur Straße hin zum Trocknen rauszustellen, aber wer klaut denn bitte nasse, müffelnde Wanderschuhe?! Und Tobis Schuhgröße von 47 ist wohl nicht gerade die gängige Flip-Flop-Größe der Einheimischen. 😊) Es war gar nicht mal ärgerlich wegen des Materialwertes, sondern weil wir solch eine Odyssee bei der Suche durchlebt hatten. Jeder, der in seinem Leben schon einmal gut passende Wanderschuhe gesucht hat, weiß was uns nun bevorsteht. Richtig: In Ländern mit Mini-Wini-Menschen extra große Schuhe finden.

Am Abend kochten wir mit einem jungen Israeliten ein leichtes und leckeres israelisches Essen namens Shakshuka und im Anschluss wurde in großer Runde Wizard gezockt. Das sind Abende in Hostels, die purer Zucker für die soziale, gesellige Seele sind. Am nächsten Tag fühlten wir uns etwas ausgelaugt, sodass wir nur einen kleinen Ausflug zu einem Aussichtspunkt unternahmen und am Nachmittag dem Regen lauschten. Früh sollte es für uns ins Bett gehen, da der Wecker für die bevorstehende Busfahrt um 5.00 klingelte. Leider machten uns ein ordentliches Unwetter, dünne Pappwände und laute Hostelgäste einen Strich durch die Rechnung. So machten wir uns in der Morgendämmerung gerädert auf den Weg zum Busbahnhof. Nach einer dreistündigen Busfahrt sollten wir in unserem nächsten Stop, dem Surfer-Hotspot Jaco, ankommen. Um unser Reisetablettenkontingent zu schonen und aus Leichtsinn – eine Fahrt von 3 Stunden halten wir doch bitte aus – nahmen wir diesmal keine Tabletten und stiegen wagemutig in den Bus ein. Warum wir das so hervorheben? Weil die schlimmsten drei Stunden unseres Lebens folgen sollten. Wie am Anfang erwähnt, befanden wir uns in Monteverde 1400m über dem Meeresspiegel. Was wir am Anfang unserer kühnen Entscheidung nicht bedacht hatten war, dass dieser Weg natürlich auch wieder heruntergefahren werden muss um an die Küste zu gelangen, die unser Ziel war. Eine fantastische Aussicht bot sich uns, als wir in der morgendlichen Dämmerung hoch oben durch den Nebenwald fuhren mit Blick auf die nebelverhangenen Täler.  Es fehlte nur noch ein leise spielendes Klavier. 😊 Doch so wie auch die Sonne aufging, stieg noch etwas ganz anderes in uns auf. Es war ein Segen, dass Tobi aus dem Flugzeug zwei dieser bestimmten Tüten mitnahm. Als das Feuerwerk dann losging und Tobi sich weiter nach vorne setzte um rauszuschauen, guckte der Busfahrer nur desinteressiert über die Schulter und ballerte gnadenlos die Rumpelpiste und Serpentinen auf und ab, als wenn es keinen Morgen gäbe.
Total ausgelaugt, k.o. und mit schmerzhaft dezimiertem Brechbeutel-Bestand kamen wir am Mittag in unserer nächsten Unterkunft in Jaco an. Glücklich nahmen wir den einsetzenden Regen am Nachmittag als Grund für einen ausgedehnten Mittagsschlaf, welcher, wie auch sonst immer, wieder Wunder bewirkt hatte.
Ausgeruht machten wir uns auf dem Weg zum Strand, welcher unter Surfern weltweit wegen seiner Wellen sehr beliebt ist. Und wahrlich: Unserem Blick boten sich beeindruckende Wellen und ein grobkörniger, dunkler Sandstrand, der sich kilometerweit am Rand der Stadt entlangschlängelte. Wir genossen die Urlaubsstimmung des Ortes und waren froh, diesen Zwischenstopp für eine Nacht gemacht zu haben.
Jaco (4)

Am nächsten Tag bezogen wir, nach einer schönen und kurzen Busfahrt über das flache Land, unsere Unterkunft in Quepos. Quepos ist ein kleiner Fischerort, in welchem vor allem Hochseefischen Mode ist. Neben der Lage am Meer, war die Nähe zu Costa Ricas beliebtesten Nationalpark Manuel Antonio ausschlagend für diesen Stopp. Leider folgten zwei Tage voller Regen und unsere Unterkunft erwies sich als ein dunkles Mauseloch außerhalb der Stadt. Aus gegebenen Umständen brachen wir schon nach zwei von geplanten drei Nächten unsere Zelte dort ab und machten uns auf nach Manuel Antonio, einer kleinen Ortschaft direkt am Nationalpark. Der gesamte Aufenthalt in den Ortschaften um und am Park zeigte uns, dass sich unsere Recherchearbeit wirklich noch verbessern lässt. Geplant war es nämlich, den Nationalpark am Montag von Quepos aus zu besuchen und am Dienstag wieder Richtung Flughafen aufzubrechen. Dumm nur, dass der Park (überdies ausschließlich) am Montag geschlossen ist – ohne Worte. 😉 Ihr könnt euch vorstellen, dass die Stimmung am Sonntag leicht im Keller war. Aber das sind wohl Erlebnisse, die uns nur noch reicher an Erfahrungen und echte Weltreisende aus uns machen! Wie immer gibt es nämlich auch hier etwas Gutes: Der Wechsel der Unterkunft brachte uns beispielsweise noch einen wunderbaren Nachmittag an der Pazifikküste am Strand ein, wobei Tobi nach einer guten halben Stunde den Schlüssel (versehentlich) im Pazifik versenkte. Warum er den Schlüssel mit zum Baden genommen hatte? Damit ihn keiner aus dem Rucksack am Strand fischt. Welch Ironie. Trotzdem war es ein Erlebnis, im Pazifik zu schwimmen!
Manuel Antonio (39)
Neben der Strandnähe spielte auch der Gehweg von zwei Minuten zum Eingang des Nationalparks eine Rolle. Dies war organisatorisch wichtig, da wir ja nun an einem Tag den Park besuchten und zusätzlich unsere Rückfahrt Richtung Alajuela vor uns hatten.
Aufgrund der perfekten Lage gehörten wir zu den ersten Besuchern im Park, was uns noch ein paar ruhige Minuten mitten im Regenwald ermöglichte, bevor die Besucherströme mit ihren Guides über den Park herfielen. Wir hatten bereits gelesen, dass „Manuel Antonio“ eine Vielfalt an Flora und Fauna böte, aber eben auch der touristischste sei. Dies können wir so unterschrieben, denn die Massen am Nachmittag waren schon enorm – missen möchten wir dieses Erlebnis jedoch nicht. Zunächst genossen wir die „Ruhe“ des Waldes, pirschten über die ausgeschriebenen Pfade und besuchten die verschiedenen Aussichtspunkte.
Doch nach 2,5 h hatten wir bis auf einen Waschbären, Spinnen und Krabben noch keine außergewöhnlichen tropischen Tiere gesehen.


Leicht enttäuscht versuchten wir das Beste darin zu sehen und machten Pläne, welche Wege wir die letzten 2h noch ablaufen wollten. Die bevorstehende Abreise lag uns zeitlich etwas im Nacken und so entschlossen wir uns, nur noch einen Aussichtspunkt und einen Teil des ausgeschriebenen „Affenweges“ abzulaufen. Dann ging es Schlag auf Schlag. Zwei verschiedene Affenarten durften wir bestaunen, mehrere Tukane, Frösche, Riesenraupen und ZWEI Faultiere. Eines sogar wieder recht nahe und in Bewegung. Diese Tiere sind einfach nur klasse. 😊


So machten wir uns heiter auf zur Unterkunft, packten die Rucksäcke und fuhren gen Alajuela. Hier verbringen wir nun den letzten kompletten Tag in Costa Rica. Leider knatterte uns noch eine letzte Enttäuschung in unseren Plan: Auch der geplante Besuch des nahen Vulkans Poas fiel für uns aus. Seit einer Eruption im April ist dieser momentan für Besucher gesperrt. Die Ausweichmöglichkeit, einen 70m hohen Wasserfall mit angeschlossenem Tierreservat für schlappe 40 Dollar pro Person zu besuchen, legten wir nach kurzer Überlegung ad acta. Gut so! Denn nun hatten wir etwas Zeit und Luft uns auch endlich gedanklich auf Peru vorzubereiten, Pläne zu schmieden, die Hände über den Kopf zu schlagen über die schiere Größe des Landes und voller Vorfreude die Bilder anderer Reisender von der Natur zu bestaunen. Das wird was! Etwas anderes als bisher, etwas kühler, etwas rauer aber genauso einmalig!

 

Hier noch ein kurzes Statement zu Costa Rica: Unsere Zeit hier mag zwischen den Zeilen etwas negativ klingen. Das war sie nicht. Sondern eher stark herausfordernd. Die Natur ist definitiv atemberaubend, die Vielfalt, das Grün, die verschiedenen Landschaftsformen haben es uns mächtig angetan. Gerade auf den Fahrten erhaschten wir Blicke auf Vieles, was dieses Land noch zu bieten hat. Vielleicht hätten wir mehr Budget einplanen sollen, vielleicht weniger aufs Geld achten, vielleicht mehr Touren machen. Wir wissen es nicht, wir sind noch am Anfang unserer Reise und sind froh über all die Erfahrungen, die wir erleben durften. Natürlich, in den jeweiligen Momenten hätten wir uns es ganz anders gewünscht. Doch so eine Reise lebt auch von solchen Geschichten, in denen nicht immer alles glatt läuft. Und das ist auch okay so. Das ist unser Abenteuer, auf das wir uns lange freuten! Unser Abenteuer Weltreise – denn mit Gewissheit ins Ungewisse heißt eben nicht immer nur Happy-Clappy, sondern eben auch über Steine zu laufen. Daher auf zum nächsten Outdoorgeschäft und hoffen, dass wir irgendwo auf der Welt noch ein Paar in Größe 47 finden! 😊

3 Gedanken zu “Geschlossene Parks und erloschene Vulkane

  1. Ach ihr 🙂 Es ist so toll, wie ihr uns mitnehmt. Die Spannung, das Mitgefühl und die Freude beim Lesen ist überragend. Das macht den trägen Arbeitsalltag zu einem richtigen Abenteuer. Was ihr schon wieder alles erlebt habt. Waaaahnsinn! Vor allem das Regenwald-Schwingen. Ui ui ui, mir schlottern schon die Knie, wenn ich nur dran denke. Wir wünschen euch noch ganz viele solcher besonderen Erlebnisse und hoffen, dass sich bei eurem nächsten Stopp neue Wanderschuhe finden lassen 🙂 Liebe Grüße!

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  2. Ich bin etwas im Verzug, was das Lesen angeht aber freue mich sehr über jeden neuen Beitrag! Und finde zum Teil unsere Australienreise Erlebnisse wieder, wenn das, was man gern erleben will ab einer gewissen Dollarzahl nicht so wirklich oder nur mit viel Aufwand anders zu erleben ist. Nervt manchmal, aber dennoch erlebt ihr soooo viel Wunderbares. Grüße aus Leipzig.

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    • Hab vielen Dank fürs Mitlesen und für dein Feedback, Mrs. A. 😀
      Ja, das ist echt frustrierend an manchen Stellen – unser Weg führt uns ja auch noch nach Neuseeland und Australien. Da werden wir uns auf jeden Fall schonmal gegen die hohen Preise wappnen – ouchn!

      Ganz viele liebe Grüße zurück an dich und auch den Rest deiner liebenswürdigen Bande!

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